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Schlagwort: Kreuz

Der Skandal um Gottes Sohn

Der Skandal um Gottes Sohn

Ein Mensch stirbt für uns alle, um uns durch seinen Tod am Kreuz mit Gott zu versöhnen. Das regt die Menschheit auf – damals wie heute.

Es war ohne Zweifel eine der grausamsten Methoden, mit der Menschen auf brutale und schreckliche Weise getötet wurden: Zwei Balken. Der eine in die Erde gerammt, der andere hochgezogen und oben quer in eine Einkerbung eingepasst. Daran ein Mensch, angenagelt, bis er stirbt. Kreuzigung im Römischen Reich.

In Sachen Kreuzigung hatten sich die Römer zu Experten entwickelt. Sie hatten diese grausame Hinrichtungsart von ihren Erzfeinden, den Karthagern, übernommen, die sie in den drei großen punischen Kriegen niedergezwungen hatten. Eine Kreuzigung und damit auch das Kreuz hatte für die Römer jedoch immer den Geruch des Ausländischen und Anstößigen. Cicero drückte die Abscheu des römischen Bürgers gegenüber der Kreuzigung so aus: „Henker, Verhüllung des Hauptes und schon das bloße Wort ‚Kreuz’ sollen fernbleiben nicht nur dem Leib der römischen Bürger, sondern auch ihren Gedanken, ihren Augen, ihren Ohren.“

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Der Skandal des Kreuzes – Warum das Kreuz so anstößig ist

Der Skandal des Kreuzes – Warum das Kreuz so anstößig ist

Zwei Balken, der eine in die Erde gerammt, der andere hochgezogen und oben quer in eine Einkerbung eingepasst. Ein Mensch, der daran hängt, angenagelt, bis er stirbt. Kreuzigung im römischen Reich.

Die Römer hatten sich zu Experten in Sachen Kreuzigung entwickelt. Sie hatten diese grausame Hinrichtungsart von ihren Erzfeinden, den Karthagern, übernommen, die sie in den drei großen punischen Kriegen niedergezwungen hatten. Ohne Zweifel war dies eine der grausamsten Methoden, mit der Menschen auf brutale und schreckliche Weise getötet wurden.

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Jesus Christus Superstar – Was macht ihn so einzigartig?

Jesus Christus Superstar – Was macht ihn so einzigartig?

Jesus Christ, Superstar: So lautet der Titel des bekannten Musicals, das seit den siebziger Jahren immer wieder auf den Schauspielbühnen aufgeführt wird. Es ist in der Tat so: Wenn es um den Bekanntheitsgrad geht, ist Jesus ganz oben auf der Liste. Über keinen anderen Menschen, der je gelebt hat, sind so viele Bücher geschrieben, so viele Lieder und Gedichte verfasst worden wie über Jesus. Die größten Maler und Bildhauer haben die Themen seines Lebens in Bilder und Skulpturen umgesetzt. Die Evangelien, die kurz und prägnant sein Leben und Sterben beschreiben, sind die meist übersetzten und am weitesten verbreiteten Bücher der Weltgeschichte. Das Kreuz, Zeichen seines Sterbens und seiner Erlösung, ist weltweit zum Symbol für Hilfe und Zuwendung geworden. Wenn einer den Titel „Superstar“ verdient, so ist es sicher keiner der vielen Stars und Sternchen, die am Kulturhimmel auf- und häufig ebenso schnell wieder untergehen, sondern es ist Jesus, der Mann aus dem Bergdorf Nazareth in Galiläa, der den Beinamen „Christus“ trägt und nach dessen angenommenen Geburtsdatum die Zeitrechnung der westlichen – und inzwischen der ganzen – Welt sich organisiert. Jesus Christus – was macht ihn so einzigartig?

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Jesus zuerst – Warum die Fixierung auf Jesus notwendig ist

Jesus zuerst – Warum die Fixierung auf Jesus notwendig ist

Warum müssen die Christen immer Jesus in den Mittelpunkt stellen? Reicht es nicht, über Gott zu reden? Solche Fragen sind öfters zu hören. Gerade im Gespräch mit anderen Religionen ist die Frage nach Jesus zentral. Welche Bedeutung hat er? Ist er, wie der Islam sagt, nur ein Prophet und Vorläufer von Mohammed? Oder ist er, wie manche Hindus sagen, einfach ein weiterer Avatar, eine neue Erscheinungsweise der ewigen Gottheit, in einer Reihe mit Krishna und anderen? Im Gespräch von Christen mit gläubigen Juden fällt manchmal der Satz: „Der Glaube Jesu eint uns, der Glaube an Jesus trennt uns!“

Wenn wir doch soviel gemeinsamen Boden haben und alle auf unsere Weise an Gott glauben, wieso müssen dann Christen immer noch auf Jesus und dem Glauben an ihn bestehen? Wäre es nicht besser im Sinne des Welt- und Religionsfriedens, Gemeinsames zu betonen und Trennendes außen vor zu lassen? Reicht es nicht, von Gott zu reden – muss es unbedingt auch noch Jesus sein?

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Ostern ist mehr

Ostern ist mehr

»Nach seinem Bestseller „Weihnachten ist mehr“ erklärt Roland Werner nun den Kern von Ostern: Das Grab ist leer, der Weg ist frei! Warum das ein Grund zur Freude ist und wie die vielen weltlichen und kirchlichen Ostertraditionen alle auf das Wunder der Auferstehung hinweisen – das präsentiert der Autor klar, mit Witz und mit seiner Liebe für das Evangelium. Eine Einladung für Menschen, die den Bezug zu Ostern verloren haben, sich wieder aus vollem Herzen „Frohe Ostern!“ zu wünschen.«

Das schreibt der Verlag zu meinem neuen »Büchlein« zum Verschenken oder Selbstlesen, weitere Infos hier.