Der gezähmte Jesus – Was die Religionen über Jesus sagen

Der gezähmte Jesus – Was die Religionen über Jesus sagen

Ich hatte als Student die großartige Gelegenheit, neben Theologie und afrikanischen und semitischen Sprachen mich auch intensiver mit der vergleichenden Religionswissenschaft, oder wie das Fach auch genannt wird, mit der Religionsgeschichte zu beschäftigen. Unter anderem war mein Lehrer Prof. Dr. Dr. Ernst Dammann, der in diesem Jahr kurz vor seinem neunundneunzigsten Geburtstag gestorben ist.

Ernst Dammann, der einige Standardwerke verfasst hat, machte uns vor allem auf das Phänomen der nachchristlichen Religionen aufmerksam. Mit anderen Worten: Die Religionen können in vorchristliche und nachchristliche eingeteilt werden.

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Gott – ein Suchbild?

Gott – ein Suchbild?

Gott zu finden ist möglich. Vom Ende der Religionen.

Es ist schon erstaunlich, dass sie immer neu gestellt wird: die Frage nach Gott. Zu allen Zeiten, in jeder Kultur, in jeder Region auf der Erde. Die Frage nach Gott lässt die Menschheit nicht los.

Dabei sind die Vorstellungen von Gott, von dem, wer oder was er ist, so vielfältig wie die Menschen selbst. Während uns die Frage, ob es einen Gott gibt (und wenn ja, wie er ist und was er will) vereint, trennen uns die Antworten umso deutlicher. Denn die Bilder von Gott, die in den verschiedenen Religionen zu finden sind, unterscheiden sich oft grundlegend voneinander.

 

Ein Gott oder viele Götter?

Während Judentum, Christentum und der Islam von einem einzigen Gott ausgehen, herrscht in vielen anderen Kulturen die Ansicht, dass der Himmel gleich mit einer ganzen Göttersippe bevölkert sei. So glaubten die Germanen an Odin und Freya, an Thor und Tiu und viele andere aus den Götterfamilien der Asen und Wanen. Die Griechen hatten Zeus und Hera, Aphrodite und Apollo sowie eine ganze Schar von Halbgöttern, die in nicht immer ungetrübter Eintracht auf dem Olymp hausten. Die Römer übernahmen die Idee der Griechen. So entsprach bei ihnen Jupiter dem griechischen Zeus, Venus der Aphrodite, Diana der Artemis und so weiter. Jede dieser Gottheiten hatte spezifische Aufgaben. Und auch die alten Ägypter identifizierten die verschiedenen Götter mit bestimmten Funktionen. Oder besser ausgedrückt: Bestimmte Naturphänomene wurden „vergottet“. So wurde die Sonne zum Sonnengott Re und auch der Nil war ein Gott.

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PROCHRIST 2018 – Rückblick & Aufzeichnungen

PROCHRIST 2018 – Rückblick & Aufzeichnungen

Aus der Pressemitteilung von proChrist:

Die PROCHRIST-Woche vom 11. bis 17. März in der Kongresshalle am Zoo Leipzig wurde vor Ort von über 20 christlichen Gemeinden, Werken und Organisationen getragen. Die Abendveranstaltungen standen unter dem Motto „Unglaublich?“ und orientierten sich am Apostolischen Glaubensbekenntnis. Die Abende wurden vom Zentralort Leipzig live an über 500 Veranstaltungsorte übertragen. Zeitgleich erfolgte die Ausstrahlung über Bibel TV, den Radiosender ERF plus sowie über Youtube, Facebook und Internet. Interview-Partner berichteten an jedem Abend, welche Bedeutung der Glaube in ihrem Leben hat, darunter der Astrophysiker Heino Falcke, Benjamin Wussow, Sohn des Schwarzwaldklinik-Stars Klausjürgen Wussow und Daniel Böcking, stellvertretender Chefredakteur der BILD-Zeitung. Darüber hinaus fanden an 35 Orten Veranstaltungen zu denselben Themen mit Rednerinnen und Rednern von proChrist statt – durchgehend mit guter Resonanz.

Roland Werner, erster Vorsitzender des proChrist Vereins, resümiert: „Die Mitarbeiter in Leipzig, an den Veranstaltungsorten und an der Telefon-Hotline haben zahlreiche Glaubens- und Seelsorgegespräche geführt. Viele Menschen, auch aus anderen Kulturkreisen, haben so erstmalig oder wieder neu einen Zugang zu Jesus Christus finden können. Dazu dienten auch die Übersetzungen in andere Sprachen. Besonders groß war das Interesse im slowakischen Sprachraum.“

Videos online

Die Aufzeichnungen zu den von Elke Werner und Steffen Kern moderierten Abenden sowie der PROCHRIST-TV-Serie finden sich in der MEDIATHEK des Zinzendorf-Instituts verlinkt.

Übersetzungen der Abende in viele Sprachen finden sich in der Mediathek von proChrist.

Ostern ist mehr

Ostern ist mehr

»Nach seinem Bestseller „Weihnachten ist mehr“ erklärt Roland Werner nun den Kern von Ostern: Das Grab ist leer, der Weg ist frei! Warum das ein Grund zur Freude ist und wie die vielen weltlichen und kirchlichen Ostertraditionen alle auf das Wunder der Auferstehung hinweisen – das präsentiert der Autor klar, mit Witz und mit seiner Liebe für das Evangelium. Eine Einladung für Menschen, die den Bezug zu Ostern verloren haben, sich wieder aus vollem Herzen „Frohe Ostern!“ zu wünschen.«

Das schreibt der Verlag zu meinem neuen »Büchlein« zum Verschenken oder Selbstlesen, weitere Infos hier.