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Jahr: 2011

Das Kind in der Krippe

Das Kind in der Krippe

Predigt vom 15. Dezember 2011: Das Kind in der Krippe

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Wie man glücklich wird

Wie man glücklich wird

Predigt vom 6. Oktober 2011: Wie man glücklich wird

Aus der Reihe: 

Bibeltext: Mt. 5,1-12

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Vater, Sohn und Heiliger Geist

Vater, Sohn und Heiliger Geist

Predigt vom 4. September 2011: Vater, Sohn und Heiliger Geist

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Verbunden mit der Gemeinde

Verbunden mit der Gemeinde

Predigt vom 7. August 2011: Verbunden mit der Gemeinde

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Umkehr

Umkehr

Predigt vom 17. Juli 2011: Umkehr

Aus der Reihe:

Bibeltext: Psalm 51

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Zum Bilde Gottes

Zum Bilde Gottes

Predigt vom 9. Juni 2011: Zum Bilde Gottes

Aus der Reihe:

Bibeltext: Genesis 1,26-31

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Gott spricht – und das macht Sinn

Gott spricht – und das macht Sinn

Predigt vom 5. Mai 2011: Gott spricht – und das macht Sinn

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Ora et labora

Ora et labora

Gottesdienst im Alltag

Deshalb ermutige ich euch nun auch, Geschwister, aufgrund der Barmherzigkeit, die Gott uns geschenkt hat, euch ganz, einschließlich eures Körpers, Gott zur Verfügung zu stellen wie ein Opfer, das lebendig, heilig und ihm wohlgefällig ist. Das soll der Ausdruck eures Gottesdienstes sein, die angemessene Antwort auf Gottes Wort.
Lasst euch nicht in das vorgefertigte Muster des Zeitgeistes pressen.
Gestaltet euch stattdessen um, indem ihr ein neues Denken beginnt.
Auf diese Weise könnt ihr beurteilen, was dem Willen Gottes entspricht, nämlich das wahrhaft Gute, das, was seine Zustimmung findet und wirklich zum Ziel führt.
Aufgrund des unverdienten Geschenkes, das Gott mir gegeben hat, nämlich seines Auftrags an mich, sage ich jedem einzelnen unter euch, dass er nicht höher von sich selbst denken soll, als richtig ist.
Jeder sollte darauf bedacht sein, sich selbst richtig einzuschätzen, und zwar jeder Einzelne so, wie Gott ihm persönlich das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Denn es ist genauso wie beim Körper:
Der ist ja aus vielen einzelnen Körperteilen zusammengesetzt, wobei die einzelnen Körperteile nicht alle ein und dieselbe Aufgabe haben.
Genauso ist es auch bei uns.
Wir sind zwar viele einzelne Menschen, aber dennoch bilden wir alle durch unsere Zugehörigkeit zum Messias nur einen einzigen Körper.
Dadurch sind wir alle wie Körperteile voneinander abhängig.
Wir alle haben ja Begabungen von Gott geschenkt bekommen, und zwar ganz unterschiedliche, so wie er sie uns in seiner Freundlichkeit gegeben hat.

Zu diesen besonderen Fähigkeiten gehört die Prophetie, die in Übereinstimmung mit dem Gottvertrauen ausgeübt werden soll.
Solch eine Fähigkeit stellt auch der Dienst für andere dar, der sich dann im
tatkräftigen Einsatz auswirkt, oder auch die Lehrbegabung, die dann im
tatsächlichen Lehren ausgeübt wird.
Eine weitere Begabung ist die Befähigung zur Seelsorge, die sich in
der seelsorgerlichen Begleitung ausdrückt. Wenn jemand seinen Besitz
mit anderen teilt, soll er das tun, ohne großes Aufheben davon zu machen.
Wer eine Leitungsaufgabe hat, soll sich ihr von ganzem Herzen widmen.
Wer anderen durch praktische Hilfe die Barmherzigkeit Gottes nahebringt, der soll das in großer Fröhlichkeit tun.
Die Liebe soll ohne Schauspielerei sein.
Verabscheut jede Art von Schlechtigkeit und hängt euch mit aller Kraft an das, was gut ist.
Seid ganz herzlich und teilnahmsvoll in der Liebe zu den anderen Christen. Begegnet einander zuvorkommend und mit Respekt!
Seid nicht nachlässig in eurem Einsatz!
Lasst euch in Bewegung setzen durch das Feuer des Gottesgeistes!
So dient ihr Jesus, dem Herrn.
Lasst euch durch die Hoffnung zur Freude motivieren, und wenn ihr in Bedrängnis geratet, dann haltet aus!
Lasst euren Alltag vom Gebet geprägt sein!
Nehmt Anteil an den Notlagen anderer Menschen, die auch zu Gott
gehören, und bemüht euch immer wieder darum, wirklich gastfreundlich
zu sein.
Segnet die, die euch verfolgen!
Ja, segnet, und verflucht sie nicht!
Freut euch zusammen mit denen, die Freude erleben, und weint mit denen, die trauern.
Richtet euer Denken miteinander auf dasselbe Ziel aus.
Versucht dabei nicht, ganz großartige Dinge zu erreichen, sondern seid bereit, auch ganz einfache, niedrige Aufgaben zu übernehmen.
Verlasst euch nicht auf eure eigene angebliche Klugheit!
Zahlt niemandem Böses mit ebensolcher Bosheit zurück!
Überlegt schon im Vorhinein, was in den Augen aller Menschen als gut und schön angesehen wird!
Wenn es möglich ist und soweit ihr es selbst beeinflussen könnt, lebt im Frieden mit allen Menschen.
Übt nicht selbst Rache für euch aus, meine lieben Freunde!
Sondern tretet aus dem Weg, sodass Gottes Strafgericht sich selbst der Sache annehmen kann.
Denn so heißt es in Gottes Buch:
»Mir allein ist die Vergeltung vorbehalten, ich werde den Menschen genau
das geben, was sie verdient haben! So spricht Gott der Herr.«

Tut stattdessen das: Wenn dein Gegner vom Hunger geplagt wird, dann
gib ihm zu essen.
Wenn der Durst ihn quält, dann gib ihm zu trinken.
Wenn du das tust, dann wirst du ihm zur Einsicht helfen, du wirst, im
Bild gesprochen, glühende Kohlen auf seinem Kopf sammeln.
Lass dich also nicht von der Bosheit besiegen, sondern besiege du selbst das Böse, indem du Gutes tust!

Jeder Einzelne soll sich den übergeordneten Autoritäten unterordnen.
Ja, es gibt ja keine öffentliche Ordnungsmacht, die ihren Ursprung nicht letztlich bei Gott hat. Ja, selbst die gegenwärtig herrschenden Mächte sind von Gott an ihre Stelle gesetzt!
Daraus folgt dann auch: Wer sich gegen solch eine staatliche Autorität
stellt, der stellt sich damit im Grunde auch der von Gott gegebenen Ordnung entgegen.
Und die, die sich so gegen den Staat auflehnen, müssen dann auch das entsprechende Gerichtsurteil auf sich nehmen.
Denn die Regierenden sind ja nicht als Abschreckung für gute Taten gedacht,
sondern für die bösen.
Wenn du also nicht willst, dass du dich vor ihrer Autorität fürchten musst, dann tu das Gute, dann wirst du auch ihre Anerkennung gewinnen.
Denn auch die staatliche Macht ist letztlich eine von Gott für dich eingesetzte
Dienerin, die das Gute befördern soll.
Wenn du aber etwas Böses tust, dann solltest du dich in der Tat fürchten.
Denn sie trägt nicht ohne Grund das Schwert.
Ja, der Staat ist ein Diener Gottes und soll dem, der Verbrechen begeht, als Vergeltung die gerechte Strafe zukommen lassen.
Deshalb ist es allgemein notwendig, sich diesen Gewalten unterzuordnen,
und zwar nicht nur dann, wenn eine Strafe droht, sondern auch einfach
darum, damit du ein reines Gewissen haben kannst.
Aus diesem Grund bezahlt ihr ja auch die vollen Steuern.
Die damit bezahlten Staatsbeamten sind auf ihre Weise auch Diener Gottes, die ständig mit diesen Aufgaben befasst sind.
Gebt also allen das, was ihnen zusteht: dem Steuerbeamten die Steuer, dem Zollbeamten den Zoll, dem, der Ehrfurcht verlangen kann, diese Ehrfurcht und dem, der Respekt erwartet, diesen Respekt!
Ja, seid niemandem irgendetwas schuldig!
Die einzige Schuld, die euch immer begleiten wird, ist diese: einander wirklich in Liebe zu begegnen.
Denn wer seinem Mitmenschen wirklich mit echter Liebe begegnet, der
hat damit das Gottesgesetz schon vollständig erfüllt.
Denn die Aussagen in Gottes Buch:
»Du sollst die Ehe nicht brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen,
du sollst das Eigentum anderer nicht begehren!«,
und was es sonst noch für Gebote gibt, sie gehen alle letztlich auf dieses
eine Gebot zurück:
»Du sollst deinen Nächsten so lieben, wie du dich selbst liebst!«

Roland Werner (für Aufatmen April 2011)

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Auferstehung der Toten und das ewige Leben

Auferstehung der Toten und das ewige Leben

Predigt vom 27. Februar 2011: Auferstehung der Toten und das ewige Leben

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Gott und die Politik

Gott und die Politik

Predigt vom 20. Januar 2011: Gott und die Politik

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